Newsletter Juni 20162016-12-08T11:32:59+00:00
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Juni 2016

TOP THEMA:
Das Präventionsgesetz als Chance

Durch das neue Präventionsgesetz bieten sich für Unternehmen in Deutschland neue Möglichkeiten im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Die Krankenkassen sind per Gesetz dazu verpflichtet, mehr Geld für die Betriebliche Gesundheitsförderung auszugeben. Unterstützt werden hier Maßnahmen der Verhältnis- und Verhaltensprävention.

THEMA #1

Neuerungen
durch das Präventionsgesetz

Mit dem vollständigen Inkrafttreten des Präventionsgesetzes zum 01.01.2016 gingen viele Neuerungen einher. Was auf der einen Seite für einen erhöhten bürokratischen Aufwand sorgt, birgt jedoch auch eine Vielzahl an Chancen und Möglichkeiten – für Krankenkassen ebenso wie für Unternehmen.

Sicherlich haben Sie sich schon intensiv mit dem neuen Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention (PrävG) befasst. Daher möchten wir an dieser Stelle weniger auf Inhalte des Gesetzes eingehen, sondern Sie vielmehr in der Umsetzung unterstützen.

Finanzierungsmöglichkeiten durch das Präventionsgesetz

Neben aller Theorie über die Inhalte und Neuerungen des Gesetzes stellt sich an vielen Stellen die Frage, wie genau dies in der Praxis umzusetzen ist. Dabei sind vor allem die finanziellen Mittel entscheidend.

Finanzielle Vorgaben durch das Präventionsgesetz

Einhaltung des gesamten Gesundheitsförderungsprozesses
In Projekten zur Prävention in betrieblichen und außerbetrieblichen Lebenswelten ist gemäß GKV Leitfaden Prävention grundsätzlich der gesamte Gesundheitsförderungsprozess abzubilden. Daher gilt es, nicht nur Einzelmaßnahmen umzusetzen, sondern den Bedarf einzelner Zielgruppen zu berücksichtigen und darauf aufbauend Maßnahmen zielgerichtet zu planen. Ergänzt werden sollte dies durch eine systematische Evaluation der Maßnahme zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität.

Profitabel für Krankenkassen wie für Unternehmen

Während sich Krankenkassen mit maßgeschneiderten und zielgruppenspezifischen Projekten als innovativ und engagiert präsentieren und auf diese Weise die Gesundheit ihrer (zukünftigen) Versicherten fördern können, erhalten Unternehmen fachliche und finanzielle Unterstützung in ihrem internen Betrieblichen Gesundheitsmanagement und können dieses gemeinsam mit Krankenkassen weiterentwickeln. Gerne beraten wir Sie zu Ihren individuellen Chancen und Möglichkeiten!

Praxisbeispiel: Finanzierung von Gesundheitsaktionen und Screenings durch das Präventionsgesetz

Das Präventionsgesetz ist in den meisten Fällen sowohl in Krankenkassen als auch Unternehmen bekannt, stellt sie in der Umsetzung jedoch vor große Herausforderungen!

Zunächst gilt es, die im Leitfaden Prävention genannten Qualitätskriterien zu erfüllen. Dies geschieht vor allem durch die Ausrichtung der Maßnahmen am BGM-Regelprozess, sodass einzelne Maßnahmen nicht nur umgesetzt, sondern bedarfsorientiert geplant und abschließend hinsichtlich ihrer Wirksamkeit untersucht werden. Dabei muss nicht jede einzelne Maßnahme alle Prozessschritte durchlaufen, vielmehr sind diese in eine BGM-Gesamtstrategie einzubetten.

Schon seit Jahren sind Gesundheitsaktionen und Screenings im Rahmen von Prävention und Gesundheitsförderung besonders beliebt – auf Krankenkassen- wie auf Unternehmensseite! Daher kommt auch immer wieder die Frage auf, ob diese durch das Präventionsgesetz finanziert werden können, damit beide Seiten gleichermaßen von ihnen profitieren.

Screenings und Gesundheitsaktionen als Teil eines umfassenden Gesundheitsmanagements
Erfreulicher Weise lässt sich diese Frage positiv beantworten: Zwar können Gesundheitsaktionen und Screenings nicht als Einzelintervention finanziert werden. Wenn sie sich jedoch in ein bereits bestehendes umfassendes Gesundheitsmanagement eingliedern lassen, welches sich, neben weiteren Angeboten der Verhältnis- und Verhaltensprävention, durch eine Analyse- und Planungseinheit zu Beginn und eine Überprüfung der Wirksamkeit am Ende auszeichnet, können sie über das Präventionsbudget abgerechnet werden. Auf diese Weise können sowohl Krankenkassen als auch Unternehmen von Gesundheitsaktionen und Screenings profitieren!

  1. Sie wünschen weitere Informationen zu den Finanzierungs- und Umsetzungsmöglichkeiten vor dem Hintergrund des Präventionsgesetzes?
  2. Sie interessieren sich für unsere Gesundheitsaktionen und Screenings?
  3. Sie möchten sich über weitere Angebote und Leistungen der Team Gesundheit GmbH im Rahmen des Präventionsgesetzes informieren?
Gerne beraten wir Sie umfassend und persönlich zu Ihren individuellen Chancen und Möglichkeiten! Rufen Sie uns unter 0201.89070-200 an oder schreiben Sie an service@nullteamgesundheit.de.
Wir freuen uns auf Sie!

THEMA #2

Qualitätssicherung, Finanzierbarkeit und steuerliche Berücksichtigung

Das Präventionsgesetz hebt die Bedeutung von qualitätsgesicherten Leistungen der Prävention für betriebliche und außerbetriebliche Gesundheitsförderung besonders hervor. Bei der Umsetzung sind jedoch bestimmte Anforderungen an Inhalte und Qualität der Maßnahmen zu berücksichtigen. Diese stellen wir Ihnen in diesem Artikel in aller Kürze vor.

Die Begutachtung erfolgt auf Grundlage der Vorgaben des Präventionsgesetzes und entsprechend der „Handlungsfelder und Kriterien des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen zur Umsetzung der §§ 20 und 20a SGB V“ in der jeweils aktuellen Fassung. Ebenfalls Berücksichtigung finden die Inhalte der Bundesrahmenempfehlungen und der Landesrahmenvereinbarungen. Durch die Begutachtung wird das Ziel der Qualitätssicherung verfolgt, aber auch die Finanzierungsfähigkeit nach § 20 SGB V sowie § 3 EStG.

Präventionsgesetz trifft auf Qualitätssicherung

Das Ziel des Präventionsgesetzes ist es, die Gesundheitsförderung und Prävention insbesondere in den Lebenswelten zu stärken, die Leistungen der Krankenkassen zur Früherkennung von Krankheiten weiterzuentwickeln und das Zusammenwirken von Betrieblicher Gesundheitsförderung und Arbeitsschutz zu verbessern. Immer im Fokus steht dabei auch der Aspekt der Qualitätssicherung.

Auch bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen und Projekten der Betrieblichen Gesundheitsförderung sind die Krankenkassen den Qualitätsvorgaben aus Präventionsgesetz und GKV Leitfaden Prävention verpflichtet. Diese sind jedoch nicht immer einfach zu durchschauen und umzusetzen.

Aus diesem Grund bietet die Team Gesundheit GmbH Unternehmen wie auch als Krankenkassen in diesem Zusammenhang die Erstellung von Kurz-Gutachten zur Bewertung von Präventionsmaßnahmen und -projekten der Gesundheitsförderung in betrieblichen und außerbetrieblichen Lebenswelten nach § 20 SGB V an.

Welche finanziellen Vorteile bietet eine Begutachtung?

Der Gesetzgeber unterstützt die Betriebliche Gesundheitsförderung mit einem Steuerfreibetrag von maximal 500 € gemäß § 3 Nr. 34 EStG (2). Lohnsteuerfrei sind somit „zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Leistungen des Arbeitgebers zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands und der betrieblichen Gesundheitsförderung, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch genügen, soweit sie 500 Euro im Kalenderjahr nicht übersteigen.“
Eine positive Begutachtung Ihrer präventiven und/oder gesundheitsfördernden Maßnahme bedeutet somit auch, dass diese im Sinne des Steuerfreibetrags eingesetzt werden kann.

Der Betrag von 500 € ist ein Freibetrag, demnach keine Freigrenze. Sollten also die Leistungen des Arbeitgebers die Höhe von 500 € überschreiten, ist der übersteigende Betrag steuer- und sozialversicherungspflichtig.

  1. Sie möchten Ihre präventive und/oder gesundheitsfördernde Maßnahme begutachten lassen?
  2. Sie wünschen eine Beratung zur Finanzierungsmöglichkeiten Ihrer Angebote?
Gerne unterstützt Sie die Team Gesundheit GmbH hinsichtlich der Qualitätssicherungs- und Finanzierungsmöglichkeiten Ihrer Angebote und Maßnahmen. Rufen Sie uns unter 0201.89070-200 an oder schreiben Sie an service@teamgesundheit.de.
Wir freuen uns auf Sie!

THEMA #3

Resilienz: Alles anders. Alles neu. Alles andere als neu.

Schon immer beschäftigen sich Wissenschaft und Praxis mit der Frage, was uns Menschen eigentlich gesund hält und was uns stark macht. Doch leider ist eine umfassende Antwort nicht so einfach wie erhofft. Die Resilienzforschung hingegen macht einen entscheidenden Schritt auf sie zu.

Das Leben ist ein reißender Fluss. Am Ufer stehend lernt man nicht, darin zu schwimmen.
Es geht darum, zu lernen, ein guter Schwimmer zu werden!
Aaron Antonovsky, Soziologe und Schöpfer des Salutogenese-Modells

Der Begriff „Resilienz“ stammt vom lateinischen Wort „resilere“ und bedeutet so viel wie „zurückspringen“ oder „abprallen“. Ursprünglich aus der Physik stammend beschreibt der Begriff Materialien, die nach Belastung in ihre ursprüngliche Form zurückfinden. Anders als im physikalischen Sinne beinhaltet das psychologische Verständnis mehr als nur die „Rückkehr in die ursprüngliche Form“ – resiliente Menschen überwinden kritische Situationen nicht nur, sondern wachsen auch daran.

Angemessene Haltungen und Handlungen sind Bestandteil individueller Resilienz
Die individuelle Resilienz lässt sich nicht mit einer bestimmten Eigenschaft oder einzelnen Verhaltensweisen beschreiben. Die Kombination verschiedener Einstellungs- und Überzeugungs- sowie Verhaltensmuster ermöglicht es Ihnen, besonderen Anforderungen „resilient“ zu begegnen.

Resiliente Menschen verfügen über bestimmte Haltungsmuster, die ihnen in herausfordernden Situationen weiterhelfen. Dazu gehören eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung sowie ein gesunder Optimismus. Mit ihrer Hilfe können Menschen Situationen herausfordernd, aber dennoch realistisch wahrnehmen.

Ob du denkst, dass du es kannst oder nicht kannst, ist egal:
Du wirst in der Regel recht haben.
Henry Ford, amerikanischer Unternehmer

Über diese Einstellungen hinaus zählen spezifische Verhaltensmuster zur Grundlage individueller Resilienz. Dazu gehört u. a. die Fähigkeit, die eigenen Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen und steuern zu können. Auch die Bereitschaft, ein Problem zeitlich und inhaltlich treffend zu analysieren sowie Gründe für Erfolg und Misserfolg einzuschätzen, führt zur Bewältigung herausfordernder Situationen. Mit einer realistischen Planung und der Orientierung am zu erreichenden Ziel wird die Motivation der Einzelnen dauerhaft erhalten. Resilient zu sein, bedeutet nicht, keine Hilfe zu benötigen. Durch die Prüfung des umgebenden Beziehungsmusters hinsichtlich ihres Potenzials als mögliche Ressourcen oder auch Stressoren kann gezielt nach sozialer Unterstützung gesucht werden, die eine Bewältigung der Situation erleichtern. Resiliente Menschen benötigen ebenso die Fähigkeit, dem eigenen Leben auch in kräftezehrenden oder bedrohlichen Situationen einen Sinn abzuringen. Auf diese Weise können negative Situationen als Chance wahrgenommen und so der Wachstumsprozess in Gang gesetzt werden.

Resilienz im Alltag umsetzen

Die größte Überraschung an der Resilienz ist das Gewöhnliche. Die Fähigkeit zu denken, zu lachen, zu hoffen, zu handeln, um Hilfe zu bitten, sie anzunehmen und dem Leben einen Sinn zu geben. Nur leider ist das Gewöhnliche eben oft nicht einfach.
Prof. Dr. Ann Masten

Resilientes Verhalten im Alltag umzusetzen, ist – wie so oft – leichter gesagt als getan. Hinzu kommt, dass Resilienz kein statischer Zustand ist, sondern immer wieder gepflegt, weiterentwickelt oder auch neu erlernt werden muss.
Ein effektives Resilienztraining sorgt allerdings dafür, dass Menschen ihren Alltag nicht nur mit weniger Ängsten vor möglichen Herausforderungen, sondern auch mit einer höheren Lebenszufriedenheit bestreiten können. Zusätzlich können sie schwierige Situationen einfacher meistern, sich schneller wieder erholen und – sowohl körperlich wie auch psychisch – gestärkt aus ihnen hervorgehen.

Mit dem Seminarangebot der Team Gesundheit GmbH „Alles anders. Alles neu. Alles andere als neu – Förderung der individuellen Resilienz“ unterstützen wir die Teilnehmenden dabei, resiliente Merkmale in sich zu entdecken und zu verstärken. Gleichzeitig werden Sie angeregt, neue interne wie externe Ressourcen zu erschließen und diese für ihren Alltag nutzbar zu machen.

Um Resilienz als dynamischem Prozess Rechnung zu tragen, begleiten wir die Teilnehmenden auf Wunsch mit Transfercoachings im Nachgang an das Seminar. Auf diese Weise können die Teilnehmenden in ihrem Resilienzprozess begleitet und immer wieder neu angeregt werden, um die Effekte des Seminars zu unterstreichen.

QUELLEN
Mourlane, D. (2014): Resilienz: Die unentdeckte Fähigkeit der wirklich Erfolgreichen; Business Village.

Kaluza, G. (2011): Salute! – was die Seele stark macht. Programm zur Förderung psychosozialer Gesundheitsressourcen.; Klett-Cotta.

Reivich, K., Shatté, A. (2003): The Resilience Factor: Seven Essential Skills For Overcoming Life’s Inevitable Obstacles; Harmony.

Seligman, M. E. P. (2012): Flourish: A Visionary New Understanding of Happiness and Well-being; Simon and Schuster.

Siebert, A. (2005): The resiliency advantage – Master change, thrive under pressure, and bounce back from setbacks; Berrett-Koehler.

  1. Sie möchten mehr über das Thema Resilienz erfahren?
  2. Sie sind an einem Resilienztraining für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder auch andere Zielgruppen interessiert?
Gerne beraten wir Sie zu den Möglichkeiten und Chancen eines intensiven Resilientrainings. Rufen Sie uns unter 0201.89070-200 an oder schreiben Sie an service@nullteamgesundheit.de.
Wir freuen uns auf Sie!
Icon Nachgefragt

NACHGEFRAGT

Interview mit der SG Essen

Im Jahr 1987 gründeten zehn Schwimmvereine die Startgemeinschaft Essen e. V., welche im Schwimmsport viele Erfolge vorzuweisen hat. Seit April 2015 ist die Team Gesundheit GmbH Sponsor der SG Essen e. V. und hat die Team-Patenschaft für die JEM-Gruppe übernommen, um sich auf diese Weise gesundheitsförderlich in der Praxis zu engagieren.
Das Ziel der JEM-Gruppe ist die Teilnahme an den Jugend-Europameisterschaften. Die Team Gesundheit GmbH sprach mit Delaine Goll und Moritz Brandt, zwei Schwimmer aus der JEM-Gruppe.

DELAINE GROLL
Alter: 17 Jahre
Jahrgangsstufe: 10
Schwimmt seit: 3. Lebensjahr; Wechsel in den Leistungssportbereich mit 10 Jahren
2015: Teilnahme an der Jugendweltmeisterschaft in Singapur
2016: 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften (in der offenen Klasse)
MORITZ BRANDT
Alter: 17 Jahre
Jahrgangsstufe: 11
Schwimmt seit: 8. Lebensjahr, seit 2012 bei der SG Essen e. V.
2015: JEM Bronze in 4 x 200 m Freistilstaffel

Team Gesundheit GmbH
Hallo ihr Zwei! Schön, dass ihr Zeit für das Interview habt. Es ist ja gar nicht so leicht, euch persönlich anzutreffen.

Moritz
Hallo! Ja, das stimmt. Wir sind immer gut unterwegs und können uns nicht beklagen. Durch den Leistungssport haben wir einen engen Terminplan, aber wir kommen auch gut herum.

Delaine
Stimmt! Und Langeweile ist für uns ganz bestimmt ein Fremdwort.

 

Team Gesundheit GmbH
Ihr wart im Mai noch bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin und bereitet euch nun auf die EM der Jugendlichen vor.  Wie lief es für euch in Berlin?

Delaine
Die Deutschen Meisterschaften liefen bei mir sehr gut, da ich über meine Hauptstrecke 200m Brust die JEM Norm mit fast 4 Sekunden unterboten habe und somit auch 3. in der offenen Klasse wurde.

Moritz
Für mich lief es bei den Deutschen Meisterschaften auch sehr gut. Über meine Hauptstrecke 400m Kraul konnte ich meine persönliche Bestzeit um 2 Sekunden unterbieten und habe im A-Finale den 5. Platz belegt.

 

Team Gesundheit GmbH
Andere Jugendliche in eurem Alter haben auch noch Unterricht in den Schulen und lernen für Klausuren. Wie ist das bei euch organisiert?

Delaine
Das Training mit der SG Essen ist gleichzeitig auch Training am Bundesstützpunkt für den Leistungssport. Wir sind als Schüler an Partnerschulen zugehörig und dort ist es ein fester Bestandteil, dass für die Leistungssportler für Trainingslager und Reisen zu Wettkämpfen individuelle Lösungen benötigt werden. Das klappt dort sehr gut.

Moritz
Ja, das geht aber auch nur, wenn wir gut mitziehen. Das heißt, wir müssen den verpassten Unterrichtsstoff ggfs. nachholen und Klausuren nachschreiben.

Von links nach rechts: Delaine Goll, Moritz Brandt, Lisa Höpink, Trainer Mitja Zastrow

Von links nach rechts: Delaine Goll, Moritz Brandt, Lisa Höpink Trainer Mitja Zastrow

Team Gesundheit GmbH
Und wie geht es dann später nach dem Schulabschluss für euch weiter? Wisst ihr das schon?

Moritz
Bis dahin ist ja noch etwas Zeit, in der sich auch im Leistungssport noch einiges tun kann. Die meisten unserer Schwimmer bekommen den Sport mit einem Studium gut kombiniert. Bei einer beruflichen Ausbildung oder im Angestelltenverhältnis wird es da schon deutlich schwerer.

Delaine
Je nach Berufswunsch kann vielleicht eine Patenschaft, wie Sie die Team Gesundheit GmbH für uns übernommen hat, hilfreich sein.

 

Team Gesundheit GmbH
Ja klar, warum nicht! Zu Themen rund um die Gesundheit habt ihr ja bereits jetzt einen engen Bezug.

Moritz
Stimmt! Um eine optimale Entwicklung zu schaffen, muss man gesund sein und wir lernen quasi nebenher, wie wir darauf achten. Uns stehen mit unseren Trainern, Physios und erfahrenen Schwimmern viele Ratgeber bei Seite, von denen wir lernen können. Davon kann man sicher einiges auch später im Berufsleben nutzen.

Team Gesundheit GmbH
Habt Ihr da konkrete Beispiele?

Delaine
Oh ja, das fängt doch schon bei einer simplen Erkältung an. Wenn man weiß, wie die entstehen kann, lernen wir schnell, wie wir uns davor schützen können. Kleidung, Ernährung und Schlaf gehören da genauso zu wie das richtige Auskurieren.

 

Team Gesundheit GmbH
Da hast du Recht! Solche Tipps würden auch sicherlich jedem Arbeitnehmer helfen!
Aber zurück zum Sport. Was sind eure Ziele für die Jugend-Europameisterschaften im Juli in Ungarn?

Moritz
Mein Ziel für die JEM ist, meine persönliche Bestzeit noch einmal zu unterbieten und somit vielleicht auch eine Einzelmedaille zugewinnen.

Delaine
Ich hatte mir vorgenommen, meine persönlichen Bestzeiten, soweit es geht, zu verbessern, um in Ungarn auch ein Finale erreichen zu können.

 

Team Gesundheit GmbH
Das klingt gut! Die Team Gesundheit GmbH dankt euch für dieses Interview und wünscht Euch bei der JEM 2016 viel Glück, Erfolg und natürlich Gesundheit!

Icon Praxistipp

PRAXISTIPP

Die Team Gesundheit-App Life

Sich im (Berufs-)Alltag für die eigene Gesundheit einzusetzen, ist leichter gesagt als getan. Mit unserer neu überarbeiteten Team Gesundheit-App Life schaffen Sie den Spagat zwischen Beruf und Freizeit!

Nach einem Relaunch im Jahr 2014 hat sich die Team Gesundheit-App Life einem grundlegenden Facelift unterzogen. Zusätzlich wurden einige ergänzende Funktionen wie ein Schlafphasenwecker oder auch eine Einkaufswagenfunktion im Rezeptbereich implementiert, um die Zutaten für die von Ihnen ausgewählten Rezepte direkt auf dem Nachhauseweg einkaufen zu können.

Wie bisher kann die Team Gesundheit-App Life kann von allen mobilen Endgeräten (Smartphones/Tablets) genutzt werden und ist für Sie kostenfrei im App- und PlayStore erhältlich.

Mit unserem Angebot können Sie zu jeder Zeit, an jedem Ort und je nach Ihrem persönlichen Bedarf etwas für sich und Ihre Gesundheit tun. Durch viele interaktive Funktionen in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Entspannung werden Sie animiert, Ihren (Arbeits-)Alltag gesundheitsförderlich zu gestalten. Dazu gehören u. a. folgende:

Nutzung der Team Gesundheit-App Life für Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement
Gerne gestalten wir gemeinsam mit Ihnen auch eine individuelle Version der App für Ihr Unternehmen.

  • Optische Anpassung an das CI Ihres Unternehmens (Farbe, Schriften, Logos)
  • Anpassung und Einbindung unternehmenspezifischer Inhalte
    • Push-Benachrichtigungen
    • Newsletter
    • Kantinenpläne
    • Integration in Ihr Intranet
    • u. v. m.
  1. Sie möchten mehr über unsere Team Gesundheit-App Life erfahren?
  2. Sie sind an der Einbindung der Team Gesundheit-App Life in Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement interessiert?
Gerne beraten wir Sie ausführlich dazu. Rufen Sie uns unter 0201.89070-200 an oder schreiben Sie an service@nullteamgesundheit.de.
Wir freuen uns auf Sie!
Icon Medien

MEDIEN

Wilhelm Schlote: Das magische Rechteck

Die Quadratur des Kreises oder wie ein magisches Rechteck schon Manchen über den Spaß am Nachdenken ins Glück führte.

Wir alle leben in einer schnelllebigen Zeit, die vor allen durch TV, PC und Smartphone geprägt ist. Aber vielleicht geht das ja auch ein bisschen anders?!

Wilhelm Schlote versucht in seinem Buch „Das magische Rechteck“ Denkanstöße dazu zu geben, warum und wann wer oder was im Leben vielleicht noch wichtiger sein könnte, als das, was wir oftmals allzu leichtfertig dafür halten. Vielleicht ist ja auch für Sie die ein oder andere Idee dabei…

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein inspirierend-unterhaltsames Lesevergnügen!

Hinweis

Das Buch „Das magische Rechteck“ von Wilhelm Schlote steht Ihnen an dieser Stelle als Leseprobe zur Verfügung. Auf Anfrage können Sie dieses auch käuflich erwerben (0201.89070-200 oder service@nullteamgesundheit.de).

WIR BERATEN SIE GERNE!

Wenn Konzepte und Angebote für spezielle Zielgruppen gefragt sind oder sich die gewünschte Wirkung bisheriger Maßnahmen nicht einstellt, liefert eine Beratung mit System neue Ansätze. Wir freuen uns auf Sie!

Sprechen Sie uns an!
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