Gesundheitsförderung für Bewohner/-innen

Gesundheitsförderung für Bewohner/-innen

Menschen jeden Alters verfügen über Gesundheitspotenziale, die gefördert werden können.

Gesundheitsförderung in Pflegeeinrichtungen

Menschen jeden Alters verfügen über Gesundheitspotenziale, die gefördert werden können. So auch Bewohnerinnen und Bewohner von stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen. Trotz teilweise erheblicher körperlicher und/oder geistiger Einschränkungen, werden im Rahmen der Prävention und Gesundheitsförderung vorhandene Ressourcen nachhaltig gestärkt und vorhandene Gesundheitspotenziale gefördert.

Unsere leitfadenkonformen Projekte aus den Handlungsfeldern „Ernährung“, „Körperliche Aktivität“ und „Psychosoziale Gesundheit“ weisen einen ganzheitlichen Ansatz auf den Ebenen der Verhältnis- und Verhaltensprävention auf und werden individuell an Ihre Wünsche und die der Pflegeeinrichtung angepasst:

Eine optimale Ernährung ist eine wichtige Säule für die Gesundheit. Mangelernährung und Ernährungsprobleme wie z. B. Kau- und Schluckbeschwerden oder Appetitlosigkeit sind jedoch bei Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern weit verbreitet.

 

Das Projekt „PROBIER MA(H)L“ zielt auf die Optimierung der Ernährungsversorgung durch die Umsetzung des DGE-Standards ab. Dabei werden alle Beteiligten der Einrichtung (Küchen- und Betreuungspersonal, Bewohner/-innen, Angehörige) durch verschiedene Workshops, Kurzvorträge und Aktionen integriert. „PROBIER MA(H)L“ ermöglicht stationären Pflegeeinrichtungen Neues auszuprobieren – ob neue Ideen für die Speisepläne, eine neue Tischdekoration oder neue Genusswege.

Der demografische Wandel unserer Gesellschaft rückt immer mehr in den Fokus und führt zu der Frage, wie ein Leben im Alter gesundheitsgerecht gestaltet werden kann. Wie also kann die aktive Lebensphase verlängert werden? Unter anderem durch regelmäßige Bewegung! Und dafür ist es bekanntlich nie zu spät.

Das Projekt „Schritt für Schritt“ zielt auf die Bewegungsförderung von Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeeinrichtungen ab und damit auf den Erhalt und die Verbesserung der Lebensqualität und Alltagskompetenz. Dazu werden ein ganzheitliches Bewegungsprogramm über 8 Wochen in der Einrichtung umgesetzt und ausgewählte Beschäftigte geschult, die Bewegungsstunden langfristig umzusetzen.

Märchenerzählen für Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeeinrichtungen? Das klingt – zugegebenermaßen – beim ersten Hören ungewöhnlich. Und doch konnten wissenschaftliche Projekte in der Vergangenheit zeigen: Durch eine regelmäßige Märchenarbeit in Pflegeeinrichtungen können die psychosozialen Ressourcen der Bewohnerinnen und Bewohner nachhaltig gestärkt werden.

 

Das Projekt „Unvergessen“ zielt auf die nachhaltige Stärkung psychosozialer Ressourcen von Bewohnerinnen und Bewohnern in Pflegeeinrichtungen ab. Bekannte Märchen sowie aktivierende, zum Märchen passende Requisiten, Fragen oder Aufgaben sollen die Teilnehmenden zum Mitmachen anregen, wodurch gleichzeitig die soziale Teilhabe und damit die Lebensqualität gefördert und gestärkt werden.

gesaPflegegesund alt werden in der stationären Pflege“ ist ein Gemeinschaftsprojekt gesetzlicher Kranken- und Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen. Im Fokus steht die Gesundheitsförderung von Pflegebedürftigen und Pflegepersonal in (teil-)stationären Pflegeeinrichtungen. Das dreijährige Pilotprojekt wird von Team Gesundheit, dem Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung BGF GmbH und der Technischen Universität Chemnitz umgesetzt und ist Ende 2017 gestartet.

Mehr erfahren Sie hier:

https://www.gesapflege.de/


Wollen auch Sie die Gesundheit Ihrer Bewohnerinnen und Bewohner stärken? Kontaktieren Sie uns gerne!

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