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Mitarbeiter-Benefits: Das wünschen sich Beschäftigte

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Macht ein Obstkorb wirklich glücklich?

Ein Obstkorb in der Küche oder der Kicker im Pausen­raum – Mitarbeiter-Benefits, die man in fast jeder Stellen­aus­schrei­bung liest. Generell sind Vorteile für Beschäf­tigte, die als Zusatz­leis­tun­gen zum Gehalt daher­kom­men, aus der neuen Arbeits­welt nicht wegzu­den­ken. Sie können ein entschei­den­der Faktor für das Employer-Branding sowie die Bindung der Mitar­bei­ten­den ans Unter­neh­men sein. Und wir haben es schon oft gesagt – Unter­neh­men können nur erfolg­reich sein, wenn sie ihre Mitar­bei­ten­den als ihr wertvolls­tes Gut anerken­nen.

Es gilt also die Gesund­heit der Beschäf­tig­ten im Blick zu behalten, aber ihnen auch eine angemes­sene Wertschät­zung entge­gen­zu­brin­gen. Die besten Voraus­set­zun­gen für eine starke Bindung zum Unter­neh­men, hohes Engage­ment und gute Leistun­gen. Gerade weil es mit zuneh­men­der Digita­li­sie­rung nicht mehr so einfach ist, die Nähe zur Beleg­schaft zu halten und der Fachkräf­te­man­gel spürbar ist. Was hilft also? Die richtigen Mitarbeiter-Benefits können ein Baustein sein. Denn wer sich an seinem Arbeits­platz wertge­schätzt fühlt und mit den Arbeits­be­din­gun­gen zufrieden ist, wird wahrschein­li­cher im Unter­neh­men bleiben als Beschäf­tigte, die sich austausch­bar und unzufrie­den fühlen.

Lassen Sie uns das Thema einmal näher beleuch­ten und folgende Punkte aufgrei­fen:

Arbeitgeber:innen schätzen die Beliebt­heit ihrer Mitarbeiter-Benefits falsch ein

Das machen diverse Statis­ti­ken der letzten Jahre deutlich. Im Sommer 2020 wurden deutsch­land­weit 1.000 sozial­ver­si­che­rungs­pflich­tige Beschäf­tigte zwischen 18 und 67 Jahren zu Mitarbeiter-Benefits befragt. Die Studie unter dem Titel »Benefits & Wellbeing 2020+: Was Mitar­bei­tende wollen«, wurde von Mercer in Zusam­men­ar­beit mit der Henkel AG & Co. KGaA und dem Markt­for­schungs­in­sti­tut Toluna durch­ge­führt. Eine der zentralen Fragen war, welche Eigen­schaf­ten von Mitarbeiter-Benefits aus Sicht der Beschäf­tig­ten wichtig sind und welche Benefits die Unter­neh­men im Vergleich anbieten.

Gefragt nach der Grundlage, nennt die Mehrheit der Organi­sa­tio­nen die Unter­neh­mens­his­to­rie als Basis für die Benefits-Angebote. Weniger als die Hälfte (44 %) gab an, die Präfe­ren­zen der Mitar­bei­ten­den bei der Auswahl der Benefits zu berück­sich­ti­gen. Zudem fällt auf, dass Mitarbeiter-Benefits für rund ein Drittel der Unter­neh­men ein deutli­ches Diffe­ren­zie­rungs­merk­mal im Kampf um Talente darstel­len und entspre­chend hervor­ge­ho­ben werden. Wenn man das so liest, passt da doch irgend­et­was nicht zusammen.

Was Beschäf­tigte wirklich wollen: Das sind die wichtigs­ten Mitarbeiter-Benefits

Warum gehen die angebo­te­nen Mitarbeiter-Benefits oftmals so weit am Wunsch der Beschäf­tig­ten vorbei? Während Unter­neh­men auf finan­zi­elle Anreize setzen, spielen diese bei Mitar­bei­ten­den gar nicht in den Top 3 mit. Laut der Umfrage sind die folgenden drei Bereiche für Beschäf­tigte am wichtigs­ten bzw. am belieb­tes­ten:

  1. Weiter­bil­dung
  2. Flexibles Arbeiten
  3. Gesund­heit

Auch auf den folgenden Plätzen reihen sich einige Mitarbeiter-Benefits mit gesund­heit­li­chem Aspekt ein. So liegt Ernährung auf Platz 6 und Sport auf Platz 12. Das zeigt, wie wichtig es den Beschäf­tig­ten ist, dass sich ihr Unter­neh­men für die Mitar­bei­ter­ge­sund­heit einsetzt. Gesunde Arbeitnehmer:innen liegen auch im Interesse der Unter­neh­men! Das Thema sollte also auf jeden Fall beim Bemühen um eine höhere Mitar­bei­ter­zu­frie­den­heit Berück­sich­ti­gung finden. Die folgende Auswahl unserer Produkte kann dabei ein guter Einstieg sein.

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Mitarbeiter-Benefits sollten flexibel sein

Ein Fehler, den viele Unter­neh­men beim Thema Mitarbeiter-Benefits begehen, ist, getreu dem Gießkan­nen­prin­zip, die gleichen Mitar­bei­ter­vor­teile für die gesamte Beleg­schaft einzu­füh­ren. Bei einer so allge­mei­nen Leistung wie einem Zuschuss zum Mittag­essen kann dies natürlich sinnvoll sein. Bei anderen Leistun­gen, wie Kita-Zuschüssen oder einem Tankgut­schein, kann es sogar passieren, dass einige Beschäf­tigte keinen großen Mehrwert darin sehen, etwa weil sie keine Kinder oder Autos haben.

Wenn Sie wollen, dass Ihre Arbeitnehmer:innen sich indivi­du­ell wertge­schätzt fühlen und langfris­tig das Gefühl haben, von den Benefits zu profi­tie­ren, sollten Sie diese an die jewei­li­gen Mitar­bei­ten­den und ihre Arbeits­si­tua­tion anpassen. Das ist auch der Wunsch der Beschäf­tig­ten selbst. Die Möglich­keit, Benefits nach indivi­du­el­len Bedürf­nis­sen auszu­wäh­len und diese Auswahl im Zeitver­lauf regel­mä­ßig zu verändern, ist ein wachsen­des Bedürfnis von fast allen Mitar­bei­ten­den.

So zeigt auch die Studie von Mercer, dass 72 Prozent inhalt­li­che und 82 Prozent zeitliche Flexi­bi­li­tät bei den Benefits als wichtig empfinden. Die Mehrheit der Arbeit­ge­ben­den kommt diesem Wunsch laut Befragten bisher aller­dings noch nicht nach. Außerdem können lediglich 17 Prozent der Mitar­bei­ten­den über eine Online-Plattform oder App sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unter­neh­mens auf ihre Mitar­bei­ter­vor­teile zugreifen. Jedoch wäre gerade das bei vermehr­ter Homeoffice-Tätigkeit wünschens­wert, wenn nicht sogar erfor­der­lich, um die Mitar­bei­ter­zu­frie­den­heit und die Bindung zum Unter­neh­men zu stärken.

Volle Flexi­bi­li­tät mit digitalen Angeboten zur Gesundheits­förderung

Um auf die Anfor­de­run­gen Ihrer Beschäf­tig­ten einzu­ge­hen, bieten wir Ihnen flexible Mitabeiter-Benefits für die Gesund­heit. Das Beste: Auf unsere digitalen Gesund­heits­an­ge­bote können Ihre Mitarbeiter:innen auch außerhalb des Unter­neh­mens per Webbrow­ser zugreifen. Und jede:r findet seinen persön­li­chen Benefit – egal wann und wo.

Das häufige Sitzen in letzter Zeit führt bei dem einen zu Rücken­schmer­zen, bei anderen ist im Homeof­fice die Ernährung außer Kontrolle geraten oder es ist gerade einfach etwas stressig? Egal welches Thema Ihren Beschäf­tig­ten gerade indivi­du­ell zu schaffen macht, ein struk­tu­rier­tes und abwechs­lungs­rei­ches BGM schafft Abhilfe. So bleibt Ihre Beleg­schaft auch Zuhause motiviert, loyal sowie körper­lich und mental gesund.

Probieren Sie es doch einmal aus. Unser Advents­ka­len­der 2022, zum Beispiel, bietet Ihnen vielfäl­tige digitale Maßnahmen in nur einem Angebot. Hinter jedem Türchen verbirgt sich ein spannen­der und hilfrei­cher Gesund­heits­im­puls – ob Podcast, Interview oder Übungs­vi­deo. Perfekt, um einfach mal reinzu­schnup­pern oder ein schöner Abschluss des BGM-Jahres.

Sind Mitarbeiter-Benefits wichtiger als das Gehalt?

Jede:r 7. Befragte gab an, dass die Benefit-Angebote eines Unter­neh­mens schon einmal ausschlag­ge­bend für die Wahl des Arbeit­ge­ben­den waren. Aber auch ein anderes Ergebnis lässt aufhor­chen: Fast jede:r zweite Beschäf­tigte wäre bereit, auf einen Teil seines Grund­ge­halts zu verzich­ten, wenn es dafür attrak­tive Benefits geben würde. Diese Bereit­schaft ist bei den jüngeren Befragten (18–39 Jahre) mit einem Anteil von über 60 % sogar noch ausge­präg­ter.

Zum Abschluss stellen Sie sich doch einmal selbst die Frage, wie Ihre Unter­neh­mens­stra­te­gie in Bezug auf Mitarbeiter-Benefits aussieht. Orien­tie­ren Sie sich bereits an den indivi­du­el­len Bedürf­nis­sen Ihrer Beschäf­tig­ten oder greifen Sie doch eher auf Standards zurück?

Julia Müller-Franz

Ich liebe das geschriebene Wort. In persona eher schüchtern, fühlte ich mich schon immer zwischen Buchstaben und Zeichen zuhause. Also habe ich das einfach zu meinem Beruf gemacht. Irgendwann habe ich mich immer mehr in anderen Abteilungen rumgetrieben und inzwischen bewege ich mich frei und wild in der Welt des Online Marketings. Was soll ich sagen? Ich liebe die Abwechslung! Kuchen liebe ich auch, genauso wie Tanzen, Achterbahnen und die große weite Welt.

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