Förderprogramm gesaPflege für Pflegeeinrichtungen in NRW

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Wir freuen uns sehr, weiterhin Teil des Projekts “gesaPflege – gesund alt werden in der stationären Pflege” zu sein. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen folgende Pressemitteilung unseres Auftraggebers „ans Herz legen“:
Jana Erlenkötter, Projektleitung gesaPflege
Düsseldorf, 08.02.2022

Kranken- und Pflegekassen in NRW setzen
Förderprogramm mit bis zu 50 (teil-) stationären
Pflegeeinrichtungen fort

gesaPflege, das Gemeinschaftsprojekt von gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in NRW, steht für gesund alt werden in der stationären Pflege und berücksichtigt die Wechselwirkung von Arbeitsbedingungen in Pflegeeinrichtungen und deren Einfluss auf die Bewohnergesundheit. Nach einer dreijährigen Modellphase (2018-2021) wurde gesaPflege nun in ein umfassendes Programm mit Fördermöglichkeiten für bis zu 50 (teil-) stationäre Pflegeeinrichtungen in NRW überführt. Ab sofort können sich interessierte Einrichtungen unter gesaPflege@teamgesundheit.de Informationen über das Programm einholen und für eine Teilnahme anmelden.

Das Förderprogramm richtet sich an (teil-) stationäre Pflegeeinrichtungen in NRW, die mit Unterstützung einer kontinuierlichen, externen Prozessberatung die eigenen Einrichtungsprozesse und -strukturen systematisch betrachten und gesundheitsförderlich weiterentwickeln möchten. Neben kurzen Analyseeinheiten geschieht dies insbesondere über die Umsetzung von Gesundheitsförderungsmaßnahmen – sowohl für die Beschäftigten als auch für die Bewohnerinnen und Bewohner. Auf diese Weise wird das Thema Gesundheit in die gesamte Einrichtung getragen und dort verfestigt. Hierzu zählen beispielsweise Maßnahmen zur Förderung der körperlichen und kognitiven Aktivität, zur Gewaltprävention und zur Förderung einer wertschätzenden Einrichtungskultur.

gesaPflege hat bereits in der Vergangenheit viel Aufmerksamkeit in der (Fach-) Öffentlichkeit erhalten: Neben der Beteiligung an verschiedenen Veranstaltungen und Veröffentlichungen fand kürzlich eine kassenseitig organisierte Informationsveranstaltung statt, an der Pflegeeinrichtungen aus NRW teilgenommen haben. Neben den Rahmenbedingungen für die Teilnahme interessierten sich die Vertreterinnen und Vertreter der Einrichtungen vor allem für das passgenaue, flexible Vorgehen der Prozessberatung mit ihren umfassenden Unterstützungsmöglichkeiten. Auf äußerst positive Resonanz stieß der Hinweis der Kranken- und Pflegekassen, dass interessierte Einrichtungen unkompliziert unter gesaPflege@teamgesundheit.de Kontakt aufnehmen können. Ein aufwendiges Antragsverfahren ist nicht notwendig.

Darüber hinaus wurde der im Rahmen des Modellprojekts entstandene Handlungsleitfaden „Pflegeeinrichtungen gesünder gestalten“ für die Nutzung in (teil-) stationären Pflegeeinrichtungen vorgestellt. Die in diesem Dokument enthaltenen Konzepte und Erfahrungswerte bilden nun die Basis für die Arbeit mit den folgend teilnehmenden Einrichtungen und können sowohl eigeninitiativ als auch mit Unterstützung der gesaPflege-Prozessberatung umgesetzt werden.

Der Handlungsleitfaden steht unter https://www.gesapflege.de/ kostenfrei zum Download zur Verfügung. Neben der praxisnahen Handlungshilfe für den Einrichtungsalltag wurde ebenfalls eine wissenschaftliche Einordnung inklusive der Projekterfahrungen veröffentlicht. Ergänzend dazu sind erklärende Filmbeiträge auf der Webseite verfügbar.

Hintergrund
Nach der Einführung des Präventionsgesetzes wurden Grundsätze und Ziele von Prävention und Gesundheitsförderung in der Landesrahmenvereinbarung NRW verankert und die Grundlagen zur Zusammenarbeit der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen gestärkt. Neben der Prävention in Lebenswelten und der betrieblichen Gesundheitsförderung liegt ein Schwerpunkt auf der Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen. Dazu stellt der GKV-Spitzenverband die Leitfäden „Prävention“ und „Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen“ zur Verfügung, anhand dessen die Kranken- und Pflegekassen Leistungen zur Prävention in zugelassenen stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen (nach § 71 Abs. 2 SGB XI) erbringen.

In NRW haben sich die Kranken- und Pflegekassen von AOK Rheinland/Hamburg, AOK NORDWEST, die IKK classic, die KNAPPSCHAFT sowie die Ersatzkassen, BARMER, DAK-Gesundheit, hkk, HEK, KKH, die Techniker Krankenkasse und der Verband der Ersatzkassen (vdek), einige der Betriebskrankenkassen (BKK24, BKK EUREGIO, BKK Melitta HMR, BKK VDN, BAHN-BKK, Debeka BKK, energie-BKK, Heimat Krankenkasse, mhplus Krankenkasse, Miele BKK, Mobil Krankenkasse) und der BKK-Landesverband NORDWEST sowie die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) zur Projektumsetzung zusammengeschlossen. An der praktischen Durchführung des Projekts sind die Team Gesundheit GmbH und das Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung BGF GmbH der AOK Rheinland/Hamburg beteiligt.

Informationen zum Projekt

Team Gesundheit GmbH
Jana Erlenkötter
Tel. 0201 89070 301
gesaPflege@teamgesundheit.de
www.gesaPflege.de

Federführend für die Veröffentlichung der Pressemitteilung
AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse

Isabella Heller
Tel. 0211 819 28308
presse@rh.aok.de

BARMER
Tobias Klingen
Tel. 0211 700 49031
presse.nrw@barmer.de

Die gesamte Pressemitteilung im pdf-Format finden Sie auch hier.

Natlie Ihne

Ich rede von Herzen gerne, man kann sagen, das Reden liegt mir. Dass ich jetzt für den BLOG schreiben darf, ist eine tolle und neue Herausforderung. Viel Reden hilft nicht immer viel. Jetzt kommen die Fakten auf den Tisch – schwarz auf weiß – für immer verewigt. Ich werde alles geben und Sie mit unterhaltsamen Worten über Gesundheitsthemen informieren oder eine Grundlage zur Diskussion bieten. Bei der Team Gesundheit GmbH bin ich übrigens schon seit 2010, seit 2014 im Kundenmanagement – hier schlägt das Herz der Kundeninformation. Wir machen Marketing, wir sammeln Kundenstimmen, wir kümmern uns um alle grafischen Belange des Hauses. Um meine Belange kümmere ich mich auch. Beim Kochen, Essen, Sport treiben und mit der Familie zusammen sein. Und: Ich kann Karate!

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